In dieser Folge spreche ich über die metabolischen Kosten des Denkens — darüber, wie intensiv Erinnern, Ordnen, künstlerisches Arbeiten und autobiografisches Nachdenken den Körper erschöpfen können.
Ausgehend von einem Tag großer Müdigkeit bewege ich mich durch Gedanken zu Fotografie, Wahrnehmung, Neurodivergenz, innerer Verdichtung und den unsichtbaren Energien kreativer Arbeit.
Keine lineare Abhandlung, sondern ein freies, persönliches Nachdenken über Fotografie, Erinnerung, Zeit und die leisen Nachwirkungen intensiver innerer Prozesse.
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Frau. Mutter. Fotografin.
In dieser Folge lese ich einige Seiten aus meinem Buch BEATE KNAPPE – Frau. Mutter. Fotografin.
Es sind Worte, die zurückschauen – und solche, die mich selbst überrascht haben.
Ich spreche außerdem darüber, wie tief mich die bisherigen Rückmeldungen auf dieses Buch berühren. Über Nachrichten, Begegnungen und Resonanzen, die mich erreichen – leise, ehrlich, manchmal überwältigend. Und über das Gefühl, gesehen zu werden mit einem Lebenswerk, das so viele Jahre im Stillen gewachsen ist.
Diese Episode ist eine Momentaufnahme zwischen Erschöpfung und Dankbarkeit, zwischen Rückblick und Gegenwart. Ein Innehalten. Ein Lauschen auf das Echo.
Es wird auch öffentliche Lesungen geben: Wuppertal, Dresden, Düsseldorf.
Infos: https://beateknappe.de/189-momentaufnahme
Frau. Mutter. Fotografin.
Es waren anstrengende Wochen.
Dichte Tage, viele Entscheidungen, Zweifel, Vorfreude, Konzentration, Ermüdung – und dann dieser Moment: Ich halte mein Buch in den Händen.
In dieser Podcast-Episode spreche ich über genau diesen Übergang. Über den Weg dorthin, die Spannung, das Durchhalten – und über das Gefühl, wenn ein so langer Prozess plötzlich Form annimmt. Die ersten Exemplare sind bereits auf dem Weg zu ihren Leser:innen, weitere werden in den kommenden Wochen folgen.
Ich lese aus meinem Buch vor. Aus einem Werk, das autobiografisch, fotografisch und existenziell zugleich ist. Worte, die nicht rückblickend erklären wollen, sondern aus einer gelebten Erfahrung heraus sprechen.
Meine Texte erzählen von einem Leben mit der Fotografie: vom Frau-Sein und Mutter-Sein, von politischer Zeitgeschichte, von Erinnerungen und vom Blick durchs Objektiv.
Zwischen Anstrengung und Ankommen.
Ein leises, aber deutliches: Es ist vollbracht – und es beginnt etwas Neues.
Es wird auch öffentliche Lesungen geben: Wuppertal, Dresden, Düsseldorf.
Infos: https://beateknappe.de/189-momentaufnahme
In dieser Folge erzähle ich vom aktuellen Stand meiner Autobiografie BEATE KNAPPE – Frau. Mutter. Fotografin.
Das Buch ist fast fertig: nur noch das Schlusslektorat fehlt, und die Erklärungen zu den Fotografien entstehen gerade. Ich spreche darüber, was in Köln geschehen ist, wie viel Resonanz ich dort gespürt habe – und warum mich mein Termin zum Werkverzeichnis daran erinnert, dass es nicht nur um ein Buch geht, sondern um ein ganzes Lebenswerk.
Zwischen Endspurt und Aufbruch liegt ein kurzer Atemzug: meine bevorstehende Reise nach Ameland.
Weitere Informationen zu meiner Autobiografie finden sich hier: https://beateknappe.de/frau-mutter-fotografin
Koordinaten – Frau. Mutter. Fotografin. – Die Autorin liest
Erinnerung als Ressource – Aus meinem Buch Koordinaten
In dieser Episode spreche ich darüber, wie Erinnerung mehr sein kann als Verlust. Für mich ist sie eine Ressource – ein lebendiges Archiv, das Kraft für die Gegenwart schenkt.
Warum dieser Podcast?
Weil ein Buch nicht nur gelesen, sondern auch gehört werden will. Meine Stimme trägt den Rhythmus meiner Sprache, die Atempausen und Zwischentöne. So entsteht Nähe – direkt zwischen mir und dir.
Weitere Informationen zu meiner Autobiografie finden sich hier: https://beateknappe.de/frau-mutter-fotografin